Wußten Sie's? Kinder nicht durch Rauchmelder geweckt!

In einer Studie der Universität Dundee und einem Feuerwehr-/Rettungsdienst haben Wissenschaftler der schottischen Universität Dundee herausgefunden, dass Kinder - zwischen 2 und 13 Jahren - von Rauchmeldern NICHT geweckt werden und die lebensrettenden Warnsignale oft überhören. Von 34 Kindern wachten 27 Kindern nicht auf, als der Alarm losing. Insbesondere Jungen reagierten nicht.

Alarmfrequenz falsch?

Handelsübliche Rauchmelder alarmieren durch Töne zwischen 3 und 4 kHz und müssen nach Norm einen Schalldruck von 85 dB (3m Abstand) erbringen. Genau diese Rauchmelder haben bei den Kindern jedoch keine Wirkung gezeigt.

Quelle: Heise online
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Verbraucherzentrale rät zum Thermostatcheck

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. macht in Duisburg den "Thermostatcheck". Die HKO-Rechtsanwälte unterstützen die Aktion, die Sparchancen gleichermaßen für Eigentümer und Mieter bietet. Mit wenigen Handgriffen, ganz ohne Dreck oder Austreten des Heizungswasser kann Heizenergie gespart werden durch das Wechseln von Thermostaten. Sowohl Haus- , als auch Wohnungseigentümer sowie die rund 170.000 Duisburger Mieterhaushalte können von Hand bediente Thermostate selbst gegen programierbare Modelle austauschen. Wie leicht das geht, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen durch ihren Energieberater Jochen Kruse. Falls hierzu Fragen oder Informationen gewünscht werden, sind diese abrufbar unter verbraucherzentrale.nrw/thermostat Darüber hinaus hat die VZ NRW kostenlose Infobrochüren herausgegeben zum effizienten und komfortablen Heizen sowie zum Energiesparen als Mieter, die in der Filiale auf der Friedrich-Wilhelm-Straße 30 in Duisburg abgeholt werden können.

Hier ein Artikel der WAZ.
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Betriebskostenabrechnung prüfen – aber schnell!

Der BGH hat mit Urteil vom 11.05.2016, Aktenzeichen: VIII ZR 209/15, nochmals explizit darauf hingewiesen, dass der Mieter innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt der formal ordnungsgemäßen Betriebskostenabrechnung Beanstandungen vorzunehmen hat, selbst wenn sie Kostenbestandteile enthält, die nicht auf den Mieter hätten umgelegt werden dürfen.

Akzeptiert der Mieter die Betriebskostenabrechnung auch mit Kostenbestandteilen, die nicht auf den Mieter hätten umgelegt werden dürfen, weil sie vertraglich nicht vereinbart sind, läuft der Mieter Gefahr, dass bei Verstreichen der Einwendungsfrist diese nicht mehr aus der Abrechnung gestrichen werden können.

Insofern raten wir dringend, die Abrechnung unverzüglich nach Erhalt, Fachleuten zur Prüfung vorzulegen.

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